Tod auf dem Friedhof

Gesine Cordes ist Friedhofsgärtnerin. Vor 10 Jahren ist ihr Kind an einer Giftpflanze gestorben, seither ist ihr Leben völlig anders als vorher. Als sie eines Tages auf dem Friedhof einen ausgesetzten Säugling findet, kommen viele alte Erinnerungen wieder hoch. Und als auch noch ihr geschiedener Mann auftaucht, der immer noch Polizist, aber mittlerweile in Georgien ist, wird die Sache vollends mysteriös.
Nachdem mir schon die Leseprobe sehr gut gefallen hatte, habe ich vorab den ersten Roman von Annette Wiemers gelesen, auf den sich vieles in „Fuchskind“ bezieht. Aber man kann dieses Buch auch sehr gut einzeln lesen, hier werden allerdings die Umstände des Todes von Gesines Sohn aufgeklärt. Die Geschichte ist sehr spannend, die Personen einfühlsam und detailreich beschrieben, auch die Stimmung kommt immer sehr gut beim Leser an. Zum Teil konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ich freue mich auf den nächsten Fall mit Gesine Cordes.

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