Landleben

Ich lebe in einer Großen Kreisstadt. Aber eigentlich ist es immer noch das Dorf, das es bei meiner Geburt vor über 50 Jahren war. Und das ist gut so. Denn es ist immer noch ländlich hier, was man an den diversen Besuchern in unserem Haus sieht. Diesem hier zum Beispiel, der heute morgen an der Wand im Treppenhaus saß:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERAUnd das ist nicht das einzige Untier, das ich regelmäßig wieder befreie und seinem natürlichen Lebensraum zuführe; seien es Spinnen, Libellen, Vögel, Mäuse, Eidechsen. Nur die Maulwürfe in meinem Garten mag ich nicht so gern, aber die kommen auch nicht ins Haus. Ebensowenig wie der Fasan, der ab und zu im Garten herummarschiert, oder die Krähen, die auf der hohen Fichte nisten und Junge großziehen. Ganz zu schweigen von den Fröschen in meinem Gartenteich und dem Igel, der im Gebüsch vor meinem Schlafzimmerfenster wohnt und nachts darin herumstöbert. Und wenn ich Haus und Garten verlasse, bin ich in wenigen Minuten im Wald, der um mein Großes Kreisstadtdorf herum steht. Und hier findet man z.B. solche Plätze:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Sorgsam gepflegte Treffpunkte von Rentnern, auf der überdachten Veranda liegen die Sitzkissen für die nächste Zusammenkunft bereit, das Tannenbäumchen ist passend zur Jahreszeit mit Holzblümchen geschmückt; wieviele Geschichten mögen die Bäume ringsherum schon gehört haben…

 

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