Zucker, Zimt und Apfelkuchen

Nachdem der Tag gestern in den April zu fallen schien – erst Sonne, dann Wind, Wolken, Sturm, später Regen- und der Beste aller Ehemänner eine Erkältung ausbrütete, musste der Spaziergang einem ausserplanmässigen Kuchenbacken weichen. Normalerweise backe ich Samstags, damit der Kuchen bis Sonntag abend weg ist und ich nicht so viel alleine aufessen muss. Aber nachdem der Jüngste den letzten Guglhupf mit nach Weil genommen hatte, stand mir der Sinn nach Nachschub, und da war mir das letzte Rezept von Jeanny eingefallen. Sie hat einen Blog voll mit den schönsten Kuchen, dem ich seit kurzem folge, und der einzige Zweifel, der mich da immer plagt, ist: wie kann man solche Kuchen backen und dabei so eine Figur haben?? Ich nehm beim Lesen schon zu…. Aber egal, der Kuchen aus Äpfeln, Zimt, Zucker, Rührteig musste her. Das schöne an dem Rezept war noch zusätzlich, dass ich fast alles im Hause hatte, eignet sich also sehr gut für spontanen Backwahn. Einzig die Vanilleschote fehlte, habe ich aber erfolgreich durch pulverisierte Vanille ersetzt. Nach 80 langen Minuten durfte die Apfelliebe den Ofen verlassen, und musste nicht mal bis zum Erkalten warten um angeschnitten zu werden. Wegen des Besten und seiner leichten Abneigung gegen Zimt und der besseren Einfriermöglichkeit hab ich nämlich auf den Guss verzichtet (wird aber nachgeholt).Hmmm, war der lecker!!!!

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