Manchmal möchte ich ein Baum sein…

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… mit einer dicken Rinde, der sich nicht drum schert, wenn ein Schwein sich an ihm kratzt. Das geht mir vor allem so, wenn ich Leuten zuhören muss, die sich nur selber bemitleiden, sooooo ein schweres, trauriges Leben haben, andere immer nur runtermachen, alles schlecht reden, nichts aus ihren Chancen machen und sich dann beschweren, dass sie nie Glück haben. Mir fällt dann immer der Spruch ein: aus einem verkniffenen Hintern kommt kein fröhlicher Furz! Warum kann man sich nicht einfach an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen, an einem Blümchen, das im Frühling aus der kalten Erde spitzt, an einem netten Gespräch, einer ruhigen Stunde mit einer Tasse Kaffee und einem leckeren Stück Kuchen, an einem Kind, das fröhlich durch Pfützen stapft…nein, da am Strassenrand liegt Müll, der Gesprächspartner erzählt Mist, der Kaffee hindert am Schlafen und der Kuchen macht dick, und das Kind spritzt vielleicht meinen Mantel nass…..vielleicht sollte man sich einfach öfters selber zuhören und zusehen, das würde manchem zu Denken geben!

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